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Mineralbrunnen Krumbach GmbH spendet 5000 Euro für die Rottachstraße

"Wir hätten die Spende gern auf unserer Baustelle in der Rottachstraße entgegengenommen, aber dort ist es derzeit wirklich nicht schön, gerade jetzt, wo alle Handwerker mit Hochdruck auf den Fertigstellungstermin hinarbeiten", kommentierte Lebenshilfevorsitzender Bernhard Schmidt (2.v.re.) den Ort des Fototermins hier in der Vereinsgeschäftsstelle am St.-Mang-Platz 5 in Kempten.

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Auf dem Foto von links: Jürgen Schulz, Leiter des Bereichs Wohnen in der Lebenshilfe Kempten, Uwe Frankfurter, Geschäftsführer der Mineralbrunnen Krumbach GmbH aus Kißlegg, Bernhard Schmidt und Lebenshilfegeschäftsführer Alwin Hönicke. Foto: Mineralbrunnen Krumbach GmbH

Uwe Frankfurter (2.v.li) übergab in diesen Tagen den symbolischen Scheck über 5000 Euro an Bernhard Schmidt. Die Spende ist für die Küchenmöblierung im Schwerbehindertenbereich der Wohn- und Lebensgemeinschaft Rottachstraße in Kempten vorgesehen. "Ich bin sehr froh, dass Sie uns hier unterstützen", bedankte sich Schmidt, "die Spende ist eine direkte Hilfe für Menschen mit einer geistigen Behinderung, hier in der Region".

Jürgen Schulz: "Die Rottachstraße ist ein Glücksgriff, wir haben lange gesucht. Hier können wir familienähnliche Strukturen umsetzen und den Bewohnerinnen und Bewohnern echte Teilhabe ermöglichen. Im zweiten Bauabschnitt, der gerade entsteht, können Menschen mit und ohne Behinderung unter einem Dach Inklusion ganz konkret leben."

Jubiläumsfeier:  30 Jahre Offene Hilfen

30 Jahre Familienentlastender Dienst und 20 Jahre Offene Behindertenarbeit des Bereichs Offene Hilfen bei der Lebenshilfe Kempten sind eine wirkliche Erfolgsgeschichte“, formulierte es Klaus Meyer, Ehrenvorsitzender der Lebenshilfe Kempten gleich am Anfang der Jubiläumsfeier in der Aula der Tom-Mutters-Schule Kempten. 

„Irgendjemand hat einmal gesagt“,
so Christine März, Gründungsleiterin dieses Bereichs bei der Lebenshilfe Kempten, „wenn es den Familienentlastenden Dienst und die OBA nicht gäbe, man müsste sie erfinden!“

Eingerahmt von zwei begeisternden Auftritten des 25köpfigen Wildpoldsrieder Chors Panta Rhei war der Samstagnachmittag vor allem den Menschen mit einer geistigen Behinderung und ihren Angehörigen gewidmet. Die von Chorleiterin Andrea Speiser animierte Mitmach-Choreografie bei einigen Liedern wurde vom Publikum mit spontaner Begeisterung aufgenommen.

Beim inklusiven Theaterstück „Der kleine Prinz“ der Theatergruppe von Liselotte Naumann gab’s spontanen Applaus, als der Fuchs zum kleinen Prinzen sprach: „Das Wesentliche bleibt dem Auge verborgen, man sieht nur mit dem Herzen gut“. 

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                                                                          Bild rechts: Klaus Meyer, Ehrenvorsitzender der Lebenshilfe Kempten

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links: Chor PANTA RHEI aus Wildpoldsried              rechts: Conny Aamoum, Bereichsleiterin Offene Hilfen, Klaus Meyer 
                                                                                                   und Christine März, ehem. Leiterin des Bereichs

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links: begeisterte Gäste                                   rechts: inklusives Theaterstück "Der kleine Prinz" mit Sabrina, Nina, Hubert,
                                                                             Edith Güntner, Johannes Naumann und Regiseurin Lieselotte Naumann

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links: Kunstprojekt der OBA mit Lena Wanner (am Mikro)                                       
                                                                     rechts von rechts: Klaus Meyer, Ehrenvorsitzender der Lebenshilfe Kempten, Mitarbeiterin Monika Wachter-Goll, Christine Lüddemann, stellvertretende Geschäftsführerin, Irene Rygol, langjährige Mitarbeiterin, Werkstudentin Frauke Guggemos (verdeckt), Kemptens Behindertenbeauftragter Stadtrat Lothar Köster, Conny Aamoum, Leiterin des Bereichs Offene Hilfen, Lena Wanner, Projektmitarbeiterin und Christine März, erste Leiterin des Bereichs Offene Hilfen. Links anschließend die Theatergruppe von Liselotte Naumann und einige Chormitglieder von Panta Rhei.

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Klänge zum Träumen mit Robert Haas und Markus Kerber

Mit "Klängen zum Träumen", einem Benefizkonzert mit Robert Haas und Markus Kerber in der St. Lorenz Basilika endeten jetzt die 50-Jahr-Feierlichkeiten der Lebenshilfe Kempten. Klaus Meyer, Ehrenvorsitzender der Lebenshilfe Kempten, freute sich über eine volle Kirche! Trotz des schönen Wetters gingen gut 500 Besucher mit auf die „Klangreisen“… Meyer erinnerte noch einmal an das Fest im Sommer und bat um einen „wohlwollenden Blick“ in den Geldbeutel.

Die Konzertbesucher spendeten insgesamt 1.767,65 Euro. Der Betrag wird für das Wohn- und Lebensprojekt Rottachstraße verwendet. "Die Kirche war voll, die Spendendosen auch, ich bin wirklich begeistert", so Waltraud Bickel, stellvertretende Vorsitzende, und: "Vielen herzlichen Dank allen Spendern!"

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Die voll besetzte St.-Lorenz-Basilika in Kempten - gut 500 Konzertbesucher kamen zu Robert Haas' Klangreisen
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Klaus Meyer, Ehrenvorsitzender der Lebenshilfe Kempten                        Anna Haas, Markus Kerber und Robert Haas
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Robert Haas (Piano) präsentierte meditative Klänge                                   Markus Kerber (Flöten und Saxophone)
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Tochter Anna Haas (Geige)   |  Robert Haas stimmte zum gemeinsamen Lied "Gemeinsam bunt, gemeinsam stark" ein
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Ein fröhlicher Ausklang des Benefizkonzerts mit dem Mitsing-Song "Gemeinsam bunt, gemeinsam stark". Robert Haas hatte es eigens für die Jubiläumsfeier im Juli geschrieben.
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von links: Anna Haas, Robert Haas, Dekan Pfarrer Dr. Bernhard Ehler, Lebenshilfe-Ehrenvorsitzender Klaus Meyer und Markus Kerber.   Fotos: moriprint

Team Lebenshilfe Kempten beim AOK-Firmenlauf

"Das war mein erstes Mal, aber nicht mein letztes Mal"... Lebenshilfe-Mitarbeiterin Birgit Wildburger war begeistert nach dem AOK-Firmenlauf in Eschach. Rund 600 Läufer*innen gingen auf die drei Strecken.

Das Team Lebenshilfe Kempten war mit rund 50 Mitarbeiter*innen eine starke Gruppe. Auch die Allgäuer Werkstätten waren mit einem starken Team vertreten - viele ihrer Läufer wohnen in einer der Lebenshilfe-Wohngemeinschaften. Lebenshilfe-Teamchef Markus Helmreich: "Eine tolle Veranstaltung, schöne Strecken und viele nette Leute, da sind wir im nächsten Jahr wieder dabei!"

Fotos: Stefan Vetter, Tom-Mutters-Schule Kempten

Mehr Fotos gibt es hier auf dem Picasa-Fotoalbum und auf unserer Facebook-Seite
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"Bunt" war der 4. Fotorun Kempten

Von „Cool“ bis „Auweia“ reichten auch diesmal wieder die Kommentare beim Anblick der Themen zum 4. Fotorun.

Angesichts des eher grauen Wetters hatte sich das Fotorun-Team für „Kempten`s Farben“ entschieden, um es den rund 80 angemeldeten Teilnehmern nicht zu schwer zu machen. Das Wetter war dann wohl auch der Grund, das etliche trotz Anmeldung doch nicht an den Fotorun-Start kamen. Schade eigentlich, denn aus Sicht der Teilnehmerinnen und Teilnehmer war diesmal das Wetter „genau richtig“, nicht zu kühl und nicht zu heiß! Dementsprechend war die Stimmung der Fotografen einfach super.

Mit ihren Kameras und den bunten „Versorgungs-Taschen“ der Lebenshilfe waren sie in diesem Jahr der Hingucker auf Kemptens Straßen. Von der Atmosphäre begeistert waren auch Anna-Lena von der Eltz und Wolfgang Kimmig von dem Kooperationsteam der Lebenshilfe, die in diesem Jahr die Fotorun-Initiatoren Sabine Sykora und Monika Rohlmann erstmalig unterstützten.

Mit Michaela Rathmacher und Dominik Berchtold überzeugten sich auch zwei Juroren bei einer Stippvisite von der ansteckenden guten Fotolaune am 4. Fotorun-Tag. Gemeinsam mit Renate Deniffel, Lothar Köster und Michael Monschau haben sie in den nächsten Wochen die Aufgabe, die besten 10 Bilderstrecken und die besten 12 Themenbildern aus dem abgegebenen Bildmaterial zu bewerten.

Die Vernissage und dreiwöchige Ausstellung im Rathaus beginnt am 24. Oktober um 19:00 Uhr.

Weitere Informationen und Bilder finden Sie auf Facebook.

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Collage: mosa/ Monika Rohlmann/Sabine Sykora