am 14.12.2020

Ein HOCH auf unsere Jubilare!

20-jähriges Dienstjubiläum

Wir sagen ganz herzlich Dankeschön an unsere Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter für den langjährigen Einsatz für die uns anvertrauten Menschen mit Behinderung.

Unsere Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter helfen bereits unseren kleinsten Klienten einen guten Start ins Leben zu ermöglichen, sie bringen die Kinder und Jugendlichen täglich sicher in die Schule, sie unterrichten die Schülerinnen und Schüler, damit sie in der Zukunft selbstständig ihren Weg gehen, sie schaffen Freizeitmöglichkeiten, Spiel und Freude, sie unterstützen und entlasten Eltern im Alltag und sie machen das Daheim für die uns anvertrauten Menschen mit Behinderung zu einem wohligen Zuhause.

Nur durch unsere Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter und ihren jahrzehntelangen Einsatz für unsere Kinder, Jugendlichen und erwachsenen Menschen mit ihren besonderen Bedürfnissen lebt unsere Lebenshilfe und macht sie zu dem, was sie heute ist und dafür gilt unser größtmöglicher Respekt.

Wir danken unseren Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, gerade in der jetzigen Zeit, für Ihren besonnenen Umgang mit den aktuellen Herausforderungen. Eine Zeit, die für uns alle nicht einfach ist, aber die wir gemeinsam meistern werden, um weiter für unsere Menschen mit Behinderung hier in unserer Region da zu sein.

Wir hoffen, COVID-19 lässt es zu, unsere Jubilare im kommenden Jahr gebührlich zu feiern.

Lebenshilfe Dienstjubiläum 2020

10 Jahre
Nadine Maurus (Wohnen), Kornelia Aamoum (Offene Hilfen), Heidi Zeilinger (Wohnen), Daniela Gerber (Wohnen), Benjamin Fackler (Geschäftsleitung) sowie drei weitere Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter aus dem Bereich Wohnen.*

Zudem feiern drei Mitarbeiter unseres Beförderungsdienstes ihr 10-jähriges Dienstjubiläum:
Alexander Brög, Oskar Rothärmel und Josef Kreisz

20 Jahre
Ulrike Leipert (Tom-Mutters-Schule), Monika Wachter-Stückl (Heilpädagogische Tagesstätte) sowie fünf weitere Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter aus dem Bereich Wohnen und der Tom-Mutters-Schule.*

25 Jahre
Nikolaus Prestel (Frühförderung), Jürgen Schulz (Wohnen), Reinhold Jutz (Heilpädagogische Tagesstätte) sowie eine weitere Mitarbeiterin aus der Tom-Mutters-Schule.*

30 Jahre
Sabine Mösle (Tom-Mutters-Schule) sowie eine weitere Mitarbeiterin aus dem Bereich Wohnen.*

35 Jahre
Daniela Baur (Heilpädagogische Tagesstätte) und Mathilde Fendt (Tom-Mutters-Schule).

*Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter möchten nicht namentlich genannt werden.

am 16.11.2020

Frühe Hilfen sind wirksame Hilfen

Frühe Hilfen sind wirksame Hilfen

Schenken Sie uns auch in diesem Jahr Ihr Vertrauen und helfen Sie uns mit Ihrer Weihnachtsspende! Herzlichen Dank.

Lukas stellt sich seinen Herausforderungen! Seit gut zwei Jahren besucht der 5-jährige Lukas einen Kindergarten im Oberallgäu und fühlt sich dort trotz seiner Einschränkungen sichtlich wohl.

Lukas‘ frühe Entwicklung verlief sehr langsam, er krabbelte und lief
später als andere Kinder in seinem Alter. Seit seinem 2. Lebensjahr unterstützt ihn deswegen die Frühförderstelle der Lebenshilfe Kempten. Lukas erhält die Hilfe, die er benötigt, direkt vor Ort im Kindergarten. Wöchentlich bekommt er Besuch von seiner Physiotherapeutin und seiner Heilpädagogin und macht durch die Therapie große Fortschritte.

Lukas ist in der Kindergartengruppe sehr beliebt. Die Teilhabe am Gruppengeschehen ist allen ein wichtiges Anliegen. Beim Spielen und Herumtollen gibt es für ihn keine Unterschiede – er ist einer von ihnen.

Kinder wie Lukas zeigen uns, wie wichtig frühe Hilfen sind und wie viel sie im Leben der Kinder bewirken.

Helfen Sie uns mit Ihrer Weihnachtsspende 2020, weiter mit ganzer Kraft für Kinder mit Entwicklungsverzögerungen und Behinderungen in unserer Heimat da zu sein. Vielen herzlichen Dank.

Spendenkonto:
Sparkasse Allgäu
IBAN DE69 7335 0000 0000 0075 75
BIC BYLADEM1ALG
Stichwort „Weihnachtsspende“

am 15.11.2020

Spenden für das neue Wohnheim

Spende Liebherr-Verzahntechnik GmbH

Die Firma Liebherr-Verzahntechnik GmbH spendete uns 3.500 Euro. Das Geld werden wir für die Ausstattung unseres neuen Wohngebäudes in Waltenhofen nutzen. Auch Energiehandel KESLAR GmbH sowie Akuthilfe Allgäu e.V. unterstützen uns mit einer Spende.

Aktuell entsteht in Waltenhofen ein neues Wohn- und Lebensprojekt der Lebenshilfe Kempten für insgesamt 24 erwachsene Menschen mit einer geistigen Behinderung. Der Einzug der Bewohner ist für Frühjahr 2021 geplant.

Damit sich die Bewohnerinnen und Bewohner in ihrem neuen Zuhause in Waltenhofen wohlfühlen und eine optimale Betreuung möglich ist, werden für die beiden entstehenden Wohngruppen jeweils eine Küche, ein Wohnzimmer und ein Pflegebad benötigt sowie die persönlichen Zimmer der Bewohnerinnen und Bewohner neu ausgestattet. Das sind finanzielle Aufwendungen, die die Lebenshilfe Kempten allein stemmen muss und nicht vom Kostenträger übernommen werden. Daher sind wir über jegliche finanzielle Unterstützung sehr dankbar.

Ein großer Dank gilt der Akuthilfe Allgäu e.V. für eine Spende in Höhe von 4.000 Euro, der Firma Liebherr-VerzahntechnikGmbH für ihre Spende in Höhe von 3.500 Euro, gesammelt von den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern und aufgestockt von der Geschäftsführung, der Firma Energiehandel KESLAR GmbH für eine Spende in Höhe von 1.500 Euro sowie den vielen weiteren Spendern, die für das Wohnprojekt in Waltenhofen gespendet haben. Mit den Spenden wird ein großer Beitrag geleistet, damit sich die zukünftigen Bewohnerinnen und Bewohner in ihrem neuen Zuhause in Waltenhofen wohlfühlen werden.

Spendenkonto:
Raiffeisenbank Kempten
IBAN: DE72 733 699 20 000 000 4545
BIC: GENODEF1SFO
Stichwort: Ausstattung Wohnheim Waltenhofen

am 22.10.2020

55 Jahre Lebenshilfe Kempten

55 Jahre Lebenshilfe Kempten

In diesem Jahr feiern wir einen ganz besonderen Geburtstag – der Verein Lebenshilfe Kempten wird 55 Jahre.

Herausforderungen hat es in den vergangenen 55 Jahren innerhalb der Lebenshilfe für Menschen mit Behinderung schon immer gegeben. Das begann bereits zu Beginn der Elterninitiative und hat sich wie ein roter Faden in den vergangenen Jahrzehnten durch das Handeln unseres engagierten, gemeinnützigen Vereins durchgezogen. Dabei haben und hatten alle Vorstände und Geschäftsführer, alle Eltern und Mitarbeiter stets das Wohl der Menschen mit Behinderung im Blick – immer mit der Intension, die auch das Leitbild der Lebenshilfe Kempten prägt: „Es ist normal, verschieden zu sein.“ Dass bei all diesem Engagement ausgerechnet im 55. Jubiläumsjahr ein Virus unsere Solidargemeinschaft erneut auf eine harte Probe stellt, hätte am Anfang des Jubiläumsjahres wohl niemand vermutet.

Die Lebenshilfe ist in einer Zeit geboren, als Kinder und Jugendliche mit Behinderung als „schachsinnig und bildungsunfähig“ gegolten haben. Bis weit in die 60er Jahre wurden sie aus Kindergärten und Schulen ausgeschlossen, hatten kein Recht auf Bildung somit auch keine Beschäftigungsperspektiven. Noch unter dem Eindruck des Nazi-Terrors musste die Gründergeneration der Lebenshilfe somit gegen massive Diskriminierung und ein gedankliches Konstrukt ankämpfen. Ihre tiefe Überzeugung war es, dass Menschen mit einer geistigen Behinderung bildungsfähig sind und einen Anspruch auf Förderung haben, dass es ein Hilfesystem geben muss, dass verbindlich geregelt wird (Rechtsanspruch statt Almosen) und dass Hilfen dort entstehen, wo sie benötigt werden - dezentrale Hilfen, wohnortsnah, statt große Anstalten und Heime. Sie waren mutige Vorreiter für etwas, was 2008 endlich in der UN-Behindertenrechtskonvention seinen Niederschlag fand.
Bei uns in Kempten waren Wolfgang und Cilli Bergleiter vor 56 Jahren gemeinsam mit Pfarrer Helmut Alt der Motor für den Aufbau der Lebenshilfe Kempten. Eine Veranstaltung mit Tom Mutters, dem Gründer der Bundesvereinigung der Lebenshilfe, und 200 Gästen machte Mut zur Vereinsgründung „Lebenshilfe für das geistig behinderte Kind e.V.“ am 15. Juni 1965 in Kempten.
Damals: Eine pädagogische Ausbildung speziell für Menschen mit einer geistigen Beeinträchtigung – Fehlanzeige. Inklusion war ebenfalls ein Fremdwort. Lebensnahe Hilfen und Ideen für Kinder mit einem Handicap mussten erst einmal entwickelt werden.

In den Anfangsjahren ging es insbesondere um Kinder mit Behinderung – so entstand 1966 der erste Sonderschulkindergarten in einer ehemaligen Schulbaracke. 18 Kinder im Alter von 3 bis 18 Jahren lernten hier unter der Anleitung von „Tante Irmgard“ (Kindergärtnerin Schmiedele) und zwei Helferinnen das Leben in der Gemeinschaft.

Das Bildungskonzept der Lebenshilfe baute allerdings bald auf drei Säulen auf: Kindergarten – Schule – Werkstatt. Die erste Schulklasse gab es 1968/69, die erste Werkstattgruppe 1969. Aus letzterer wurde 1975 die Allgäuer Werkstätten GmbH.

Mit Schuljahresbeginn 1972/1973 wurde die „Private Sonderschule für geistig Behinderte Kempten (Allgäu)" genehmigt, der Verein konnte nun eine eigene Schule betreiben. Die Schule ist Vorläufer der im Jahr 1976 in „Tom-Mutters-Schule“ umbenannten Einrichtung, die heute noch in Thingers betrieben wird. Aktuell werden an der Tom-Mutters-Schule, der Schulvorbereitenden Einrichtung sowie in drei Außenklassen knapp 200 Schülerinnen und Schüler durch Sonderschullehrer unterrichtet und von Kinderpflegern, Heilpädagogen und Therapeuten betreut. Zwei Drittel dieser Schüler erhalten in der angegliederten Heilpädagogischen Tagesstätte (errichtet 2006) eine Nachmittagsbetreuung.

Weiter kamen die Kinderhilfe Allgäu (1978) und der Familienentlastende Dienst (FED/1985) hinzu. Mit 23 Jugendlichen startete 1995 die Offene Behindertenarbeit (OBA). Sie ermöglicht bis heute eine Teilnahme an verschiedenen Freizeit-, Kultur-, Bildungs- und Sportangeboten - und bringt Menschen mit und ohne Behinderung zusammen. Mit dem Start der Offenen Behindertenarbeit wurden OBA und FED in einem eigenen Bereich organisiert: Den Offenen Hilfen.

Eine Konsequenz in der Weiterentwicklung des Vereins war auch das Angebot von unterschiedlichen Wohnmöglichkeiten – in der Gemeinschaft (ab den 70er Jahren), mit dem ersten Wohnheim (1983) oder ambulant in der eigenen Wohnung (1995). Hinzu kamen außerdem Seniorentagesplätze, denn auch Menschen mit Behinderung werden immer älter. So entstand in Kempten die erste Senioren-Tagesstätte Bayerns für Menschen mit Handicap (1996). Heute haben wir zwei Tagesstätten für berentete und teilzeitbeschäftigte Menschen mit geistiger bzw. mehrfacher Behinderung im Angebot.

Das erste eigene Wohnheim der Lebenshilfe Kempten entstand 1983 an der Mariaberger Straße. Aktuell entsteht für deren Bewohner ein Wohnheim-Neubau mit 24 Wohnplätzen aufgeteilt in zwei Wohngruppen in Waltenhofen. Gebaut wird es durch die Raiffeisenbank Kempten-Oberallgäu eG. Im Frühjahr nächsten Jahres können die Bewohner in ihr neues Zuhause ziehen. Das Gebäude in der Mariaberger Straße wird im Anschluss von Grund auf saniert und für ein neues inklusives Wohn- und Lebenskonzept hergerichtet.
Insgesamt leben heute ca. 140 erwachsene Menschen mit Behinderung in 17 Wohngruppen an 8 unterschiedlichen Standorten in Kempten gemeinschaftlich zusammen.

Ein weiterer Teil des Bereichs Wohnen ist das Ambulant Betreute Wohnen (ABW). Hier wird eine professionelle ambulante Unterstützung zum selbständigen Wohnen in der eigenen Wohnung für erwachsene Menschen mit einer geistigen oder seelischen Behinderung angeboten.

Parallel zur Herausforderung neuen Wohnraum für erwachsene Menschen mit Behinderung zu schaffen, war es das Ziel, so früh wie möglich mit den (werdenden) Eltern in Kontakt zu treten, um frühest möglich Hilfe anzubieten. So entstand 1978 die Kinderhilfe Allgäu, die bis heute Kindern mit Entwicklungsverzögerungen bzw. mit Behinderungen und deren Familien von Geburt bis zum Schuleintritt unterstützt.

Für die Kinderhilfe Allgäu bringt 2020 eine große Neuerung: Eine neue Außenstelle in Immenstadt wird eröffnet – um auch hier wohnortnahe Hilfen anbieten zu können. Die Eröffnung ist für Oktober geplant. Insgesamt gibt es dann drei Anlaufstellen, in Immenstadt, Sonthofen und Kempten.

Weitere Meilensteine in der 55-jährigen Geschichte der Lebenshilfe: die Gründung der Stiftung Lebenshilfe Kempten (1995). Sie feiert heuer auch bereits ihr 25-jähriges Jubiläum. 2004 wurde das Autismus Zentrum Allgäu (AZA) mit einigen Kooperationspartnern gegründet, seit 2007 unter dem Namen Autismus Zentrum Schwaben (AZS) bekannt.

Wie ein roter Faden durch die Geschichte der Lebenshilfe Kempten zieht sich vor allem eines: Aus allen Krisen und Herausforderungen sind wir stets stärker hervorgegangen. Dabei ist der besondere Hintergrund der Elterninitiative zu sehen. Im Vorstand tragen sie bis heute viel Verantwortung mit und für wegweisende Entscheidungen und in den einzelnen Einrichtungen sind sie als engagierte Unterstützer und Helfer unentbehrlich. Gemeinsam mit ihnen, mit allen Mitarbeitern, Mitgliedern und Unterstützern – beispielsweise zeigten diese eine große Welle der Solidarität und Hilfsbereitschaft in den ersten Wochen der Corona-Zeit, als nach einem Aufruf der Lebenshilfe hunderte freiwillige Helfer Behelfsmasken nähten - setzt sich der Verein auch in Zukunft jeden Tag für das Wohl der uns anvertrauten Menschen mit Behinderung hier in der Region ein.

am 04.06.2020

Werden Sie Teil des Teams

Team der Lebenshilfe Kempten

und bewerben Sie sich bei der Lebenshilfe Kempten mit Ihrer aussagekräftigen Bewerbung.

„Applaus“ bekommen derzeit Pflegekräfte in ganz Deutschland. Bei uns, der Lebenshilfe Kempten hat es dafür keinen Virus gebraucht – vielen Dank an unsere Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, ihr seid jeden Tag unsere Helden und das seit 55 Jahren. Und gemeinsam als Team werden wir uns auch in Zukunft hier im Allgäu für Menschen mit Behinderung einsetzen. Helfen Sie uns dabei und werden Sie ein Teil von uns.

Unter "Mehr erfahren" finden Sie unsere aktuell offenen Stellen der Lebenshilfe Kempten oder bewerben Sie sich initiativ.

Lebenshilfe für Menschen mit Behinderung e.V., Kempten / Allgäu
Personalabteilung
Cornelia Paflitschek
St.-Mang-Platz 5
87435 Kempten (Allgäu)
Tel. 0831 / 52 354-0
bewerbung@lebenshilfe-kempten.de

Wir freuen uns auf Ihre aussagekräftige Bewerbung.

Mehr erfahren
am 20.05.2020

Teilhabeberatung weiterhin gewährleistet!

EUTB Logo

Die EUTB - Ergänzende unabhängige Teilhabeberatung ist weiterhin telefonisch, per Mail und und per persönlicher Beratung für Sie da.

Mit dem Bundesteilhabegesetz ist ein Gesetzespaket auf den Weg gebracht worden, welches für Menschen mit Behinderungen viele Verbesserungen vorsieht. Damit werden mehr Möglichkeiten der Teilhabe und der Selbstbestimmung für Betroffene geschaffen.

Die Ergänzende unabhängige Teilhabeberatung, kurz EUTB, unterstützt und berät alle Menschen mit Behinderungen, von Behinderung bedrohte Menschen sowie deren Angehörige und andere Interessierte kostenlos und bundesweit in allen Fragen zur Teilhabe und Rehabilitation.

Die EUTB ist in Kempten und im Oberallgäu eine erfolgreiche Kooperation zwischen Lebenshilfe Kempten, Lebenshilfe Sonthofen, Allgäuer Werkstätten, Körperbehinderte Allgäu, Diakonie Allgäu und der Caritas Kempten-Oberallgäu.

Wir, die Berater*innen der EUTB Allgäu sind weiterhin für Sie da!

Sie erreichen uns telefonisch

  • in Kempten: 0831/ 745 874-40
  • in Sonthofen 08321/ 607 62 15

oder per E-Mail: beratung@eutb-allgaeu.de

Persönliche Beratungen sind unter Einhaltung der allgemeinen Schutzmaßnahmen nun wieder möglich. Bitte vereinbaren Sie dazu telefonisch einen Termin. Gerne können Sie ihre Terminanfrage auch per Email an uns richten. Vielen Dank – Ihr Team der EUTB Allgäu

am 09.03.2020

Informationen zum Corona-Virus in leichter Sprache

Gespräch in der Gruppe

Die Lebenshilfe Kempten informiert über das Corona-Virus in leichter Sprache.

Das Corona-Virus sorgt auf der ganzen Welt für Aufregung und es werden überall strenge Regeln und Anweisungen erlassen, um die Ausbreitung zu verlangsamen.
Doch was ist Corona genau? Wie kann man sich und andere Menschen davor schützen? Und wo lassen sich weitere Informationen finden?

Die Lebenshilfe Kempten stellt dazu Informationen in leichter Sprache zur Verfügung.

Informationen zum Corona-Virus in leichter Sprache
PDF Datei

Informationen zum Corona-Virus in leichter Sprache

Die Lebenshilfe Kempten stellt Informationen rund um das Corona-Virus in leichter Sprache zur Verfügung.

357,29 kB → Download
am 13.02.2019

Video: Hey Welt!

Hey Welt! Logo

Das bunte und lebensfrohe „Hey Welt“-Video wurde in allen Einrichtungen und Bereichen der Lebenshilfe Kempten gedreht.

Bereits 35.000 Personen haben das Video auf Facebook und YouTube gesehen, 13.000 Mal wurde es aufgerufen und über 300 Mal geteilt! Überzeugen Sie sich selbst!

Viel Spaß beim Anschauen und Mittanzen!

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