am 18.03.2021

DANKE für die große finanzielle Unterstützung

Akuthilfe Allgäu e.V.

Wir sind sehr dankbar für die großartige Spendenbereitschaft, die wir aus der Bevölkerung und vor allem von Firmen sowie von Stiftungen, für das neue Wohngebäude in Waltenhofen erfahren durften.

Damit sich die Bewohnerinnen und Bewohner in ihrem neuen Zuhause in Waltenhofen wohlfühlen und eine optimale Betreuung möglich ist, wurden für die beiden neuen Wohngruppen jeweils eine Küche, ein Wohnzimmer und ein Pflegebad benötigt sowie die persönlichen Zimmer der Bewohnerinnen und Bewohner, die zum Teil schon über 20 Jahre alt waren, wo immer möglich, neu ausgestattet.

Das sind finanzielle Aufwendungen, die die Lebenshilfe Kempten allein stemmen muss und die nicht vom Kostenträger übernommen werden. Daher sind wir sehr dankbar für die großartige Spendenbereitschaft, die wir aus der Bevölkerung und vor allem von lokalen Firmen sowie von bundesweiten Stiftungen, für das neue Wohngebäude in Waltenhofen erfahren durften. Durch die geldliche Unterstützung war es uns möglich, das Wohnheim im Innenbereich komplett auszustatten und einige Bewohner-Zimmer neu zu möblieren.

Ein großer Dank gilt dafür insbesondere der Ernst-Prost-Stiftung für die großzügige Spende in Höhe von 30.000 Euro, der Boni Tschönhens Stiftung sowie der Fritz und Brunhilde Englisch Stiftung für jeweils 5.000 Euro, der Akuthilfe Allgäu e.V. für eine Spende in Höhe von 4.000 Euro, der Firma Liebherr-Verzahntechnik GmbH für ihre Spende in Höhe von 3.500 Euro, gesammelt von den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern und aufgestockt von der Geschäftsführung, dem Kemptener Bauunternehmen Laurehaus sowie der Sozialbau Kempten Wohnungs- und Städtebau GmbH für jeweils eine Spende in Höhe von 2.500 Euro, der Allgäuer Mineralöl-Handels-Gesellschaft A. Schuhmann GmbH & Co. KG für 2.000 Euro, der Allgäuer Volksbank mit einer Spende aus dem Gewinnsparen sowie der Firma Energiehandel KESLAR GmbH mit einer Spende in Höhe von je 1.500 Euro, der Peter Dorner Stiftung für 1.000 Euro sowie den vielen weiteren Spendern, die für das Wohn- und Lebensprojekt in Waltenhofen gespendet haben. Mit den Spenden wurde ein riesengroßer Beitrag geleistet, damit sich die Bewohnerinnen und Bewohner in ihrem neuen Zuhause in Waltenhofen wohlfühlen. Vielen herzlichen Dank!

Weitere Hilfe benötigt

Unterstützen Sie uns bitte mit Ihrer Spende für die Ausstattung des Wohngebäudes im Außenbereich! Es werden noch dringend Gartenmöbel für insgesamt 24 Bewohnerinnen und Bewohner sowie deren Betreuerinnen und Betreuer benötigt. Gerade in der aktuellen Zeit ist ein schöner Garten mit Wohlfühl-Charakter und gemütlichen Sitzmöbeln ein wichtiges Gut, um sich vom tristen Corona-Alltag zu erholen und seinen Urlaub im heimischen Garten in vollen Zügen zu genießen. Mit Ihrer Spende schaffen Sie ein wohliges Zuhause für erwachsene Menschen mit einer geistigen Behinderung! Vielen Dank!

Spendenkonto

Raiffeisenbank Kempten
IBAN: DE72 733 699 20 000 000 4545
BIC: GENODEF1SFO
Stichwort: Ausstattung Wohnheim Waltenhofen

am 04.03.2021

NEU: Video-Beratungen

EUTB Logo

Die EUTB - Ergänzende unabhängige Teilhabeberatung bietet ab sofort Video-Beratungen an.

Termine für eine kostenfreie Beratung können per Email beratung@eutb-allgaeu.de oder telefonisch 0831/7458 7440 vereinbart werden.

Die Ergänzende unabhängige Teilhabeberatung, kurz EUTB, unterstützt und berät alle Menschen mit Behinderungen, von Behinderung bedrohte Menschen sowie deren Angehörige und andere Interessierte kostenlos und bundesweit in allen Fragen zur Teilhabe und Rehabilitation.

Die EUTB ist in Kempten und im Oberallgäu eine erfolgreiche Kooperation zwischen Lebenshilfe Kempten, Lebenshilfe Sonthofen, Allgäuer Werkstätten, Körperbehinderte Allgäu, Diakonie Allgäu und der Caritas Kempten-Oberallgäu.

Die Berater*innen der EUTB Allgäu sind weiterhin für Sie da, jetzt auch per Video-Beratung!

Sie erreichen die EUTB telefonisch

  • in Kempten: 0831/ 745 874-40
  • in Sonthofen 08321/ 607 62 15

oder per E-Mail: beratung@eutb-allgaeu.de

Das Team der EUTB Allgäu unterstützt Sie gerne!

am 02.03.2021

Lebenshilfe Kempten tanzt zu Jerusalema!

Lebenshilfe Kempten tanzt zu Jerusalema

Die Einrichtungen der Lebenshilfe Kempten machen bei der Jerusalema Dance Challenge mit und tanzen zu dem Lied Jerusalema von Master KG Feat. Nomcebo.

Wir hoffen, wir bringen Euch damit etwas Freude in den tristen Corona-Alltag.
Viel Spaß beim Anschauen und Mittanzen!

am 14.12.2020

Ein HOCH auf unsere Jubilare!

20-jähriges Dienstjubiläum

Wir sagen ganz herzlich Dankeschön an unsere Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter für den langjährigen Einsatz für die uns anvertrauten Menschen mit Behinderung.

Unsere Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter helfen bereits unseren kleinsten Klienten einen guten Start ins Leben zu ermöglichen, sie bringen die Kinder und Jugendlichen täglich sicher in die Schule, sie unterrichten die Schülerinnen und Schüler, damit sie in der Zukunft selbstständig ihren Weg gehen, sie schaffen Freizeitmöglichkeiten, Spiel und Freude, sie unterstützen und entlasten Eltern im Alltag und sie machen das Daheim für die uns anvertrauten Menschen mit Behinderung zu einem wohligen Zuhause.

Nur durch unsere Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter und ihren jahrzehntelangen Einsatz für unsere Kinder, Jugendlichen und erwachsenen Menschen mit ihren besonderen Bedürfnissen lebt unsere Lebenshilfe und macht sie zu dem, was sie heute ist und dafür gilt unser größtmöglicher Respekt.

Wir danken unseren Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, gerade in der jetzigen Zeit, für Ihren besonnenen Umgang mit den aktuellen Herausforderungen. Eine Zeit, die für uns alle nicht einfach ist, aber die wir gemeinsam meistern werden, um weiter für unsere Menschen mit Behinderung hier in unserer Region da zu sein.

Wir hoffen, COVID-19 lässt es zu, unsere Jubilare im kommenden Jahr gebührlich zu feiern.

Lebenshilfe Dienstjubiläum 2020

10 Jahre
Nadine Maurus (Wohnen), Kornelia Aamoum (Offene Hilfen), Heidi Zeilinger (Wohnen), Daniela Gerber (Wohnen), Benjamin Fackler (Geschäftsleitung) sowie drei weitere Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter aus dem Bereich Wohnen.*

Zudem feiern drei Mitarbeiter unseres Beförderungsdienstes ihr 10-jähriges Dienstjubiläum:
Alexander Brög, Oskar Rothärmel und Josef Kreisz

20 Jahre
Ulrike Leipert (Tom-Mutters-Schule), Monika Wachter-Stückl (Heilpädagogische Tagesstätte) sowie fünf weitere Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter aus dem Bereich Wohnen und der Tom-Mutters-Schule.*

25 Jahre
Nikolaus Prestel (Frühförderung), Jürgen Schulz (Wohnen), Reinhold Jutz (Heilpädagogische Tagesstätte) sowie eine weitere Mitarbeiterin aus der Tom-Mutters-Schule.*

30 Jahre
Sabine Mösle (Tom-Mutters-Schule) sowie eine weitere Mitarbeiterin aus dem Bereich Wohnen.*

35 Jahre
Daniela Baur (Heilpädagogische Tagesstätte) und Mathilde Fendt (Tom-Mutters-Schule).

*Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter möchten nicht namentlich genannt werden.

am 22.10.2020

55 Jahre Lebenshilfe Kempten

55 Jahre Lebenshilfe Kempten

Im Jahr 2020 feierten wir einen ganz besonderen Geburtstag – der Verein Lebenshilfe Kempten wurde 55 Jahre alt.

Herausforderungen hat es in den vergangenen 55 Jahren innerhalb der Lebenshilfe für Menschen mit Behinderung schon immer gegeben. Das begann bereits zu Beginn der Elterninitiative und hat sich wie ein roter Faden in den vergangenen Jahrzehnten durch das Handeln unseres engagierten, gemeinnützigen Vereins durchgezogen. Dabei haben und hatten alle Vorstände und Geschäftsführer, alle Eltern und Mitarbeiter stets das Wohl der Menschen mit Behinderung im Blick – immer mit der Intension, die auch das Leitbild der Lebenshilfe Kempten prägt: „Es ist normal, verschieden zu sein.“ Dass bei all diesem Engagement ausgerechnet im 55. Jubiläumsjahr ein Virus unsere Solidargemeinschaft erneut auf eine harte Probe stellt, hätte am Anfang des Jubiläumsjahres wohl niemand vermutet.

Die Lebenshilfe ist in einer Zeit geboren, als Kinder und Jugendliche mit Behinderung als „schachsinnig und bildungsunfähig“ gegolten haben. Bis weit in die 60er Jahre wurden sie aus Kindergärten und Schulen ausgeschlossen, hatten kein Recht auf Bildung somit auch keine Beschäftigungsperspektiven. Noch unter dem Eindruck des Nazi-Terrors musste die Gründergeneration der Lebenshilfe somit gegen massive Diskriminierung und ein gedankliches Konstrukt ankämpfen. Ihre tiefe Überzeugung war es, dass Menschen mit einer geistigen Behinderung bildungsfähig sind und einen Anspruch auf Förderung haben, dass es ein Hilfesystem geben muss, dass verbindlich geregelt wird (Rechtsanspruch statt Almosen) und dass Hilfen dort entstehen, wo sie benötigt werden - dezentrale Hilfen, wohnortsnah, statt große Anstalten und Heime. Sie waren mutige Vorreiter für etwas, was 2008 endlich in der UN-Behindertenrechtskonvention seinen Niederschlag fand.
Bei uns in Kempten waren Wolfgang und Cilli Bergleiter vor 56 Jahren gemeinsam mit Pfarrer Helmut Alt der Motor für den Aufbau der Lebenshilfe Kempten. Eine Veranstaltung mit Tom Mutters, dem Gründer der Bundesvereinigung der Lebenshilfe, und 200 Gästen machte Mut zur Vereinsgründung „Lebenshilfe für das geistig behinderte Kind e.V.“ am 15. Juni 1965 in Kempten.
Damals: Eine pädagogische Ausbildung speziell für Menschen mit einer geistigen Beeinträchtigung – Fehlanzeige. Inklusion war ebenfalls ein Fremdwort. Lebensnahe Hilfen und Ideen für Kinder mit einem Handicap mussten erst einmal entwickelt werden.

In den Anfangsjahren ging es insbesondere um Kinder mit Behinderung – so entstand 1966 der erste Sonderschulkindergarten in einer ehemaligen Schulbaracke. 18 Kinder im Alter von 3 bis 18 Jahren lernten hier unter der Anleitung von „Tante Irmgard“ (Kindergärtnerin Schmiedele) und zwei Helferinnen das Leben in der Gemeinschaft.

Das Bildungskonzept der Lebenshilfe baute allerdings bald auf drei Säulen auf: Kindergarten – Schule – Werkstatt. Die erste Schulklasse gab es 1968/69, die erste Werkstattgruppe 1969. Aus letzterer wurde 1975 die Allgäuer Werkstätten GmbH.

Mit Schuljahresbeginn 1972/1973 wurde die „Private Sonderschule für geistig Behinderte Kempten (Allgäu)" genehmigt, der Verein konnte nun eine eigene Schule betreiben. Die Schule ist Vorläufer der im Jahr 1976 in „Tom-Mutters-Schule“ umbenannten Einrichtung, die heute noch in Thingers betrieben wird. Aktuell werden an der Tom-Mutters-Schule, der Schulvorbereitenden Einrichtung sowie in drei Außenklassen knapp 200 Schülerinnen und Schüler durch Sonderschullehrer unterrichtet und von Kinderpflegern, Heilpädagogen und Therapeuten betreut. Zwei Drittel dieser Schüler erhalten in der angegliederten Heilpädagogischen Tagesstätte (errichtet 2006) eine Nachmittagsbetreuung.

Weiter kamen die Kinderhilfe Allgäu (1978) und der Familienentlastende Dienst (FED/1985) hinzu. Mit 23 Jugendlichen startete 1995 die Offene Behindertenarbeit (OBA). Sie ermöglicht bis heute eine Teilnahme an verschiedenen Freizeit-, Kultur-, Bildungs- und Sportangeboten - und bringt Menschen mit und ohne Behinderung zusammen. Mit dem Start der Offenen Behindertenarbeit wurden OBA und FED in einem eigenen Bereich organisiert: Den Offenen Hilfen.

Eine Konsequenz in der Weiterentwicklung des Vereins war auch das Angebot von unterschiedlichen Wohnmöglichkeiten – in der Gemeinschaft (ab den 70er Jahren), mit dem ersten Wohnheim (1983) oder ambulant in der eigenen Wohnung (1995). Hinzu kamen außerdem Seniorentagesplätze, denn auch Menschen mit Behinderung werden immer älter. So entstand in Kempten die erste Senioren-Tagesstätte Bayerns für Menschen mit Handicap (1996). Heute haben wir zwei Tagesstätten für berentete und teilzeitbeschäftigte Menschen mit geistiger bzw. mehrfacher Behinderung im Angebot.

Das erste eigene Wohnheim der Lebenshilfe Kempten entstand 1983 an der Mariaberger Straße. Aktuell entsteht für deren Bewohner ein Wohnheim-Neubau mit 24 Wohnplätzen aufgeteilt in zwei Wohngruppen in Waltenhofen. Gebaut wird es durch die Raiffeisenbank Kempten-Oberallgäu eG. Im Frühjahr nächsten Jahres können die Bewohner in ihr neues Zuhause ziehen. Das Gebäude in der Mariaberger Straße wird im Anschluss von Grund auf saniert und für ein neues inklusives Wohn- und Lebenskonzept hergerichtet.
Insgesamt leben heute ca. 140 erwachsene Menschen mit Behinderung in 17 Wohngruppen an 8 unterschiedlichen Standorten in Kempten gemeinschaftlich zusammen.

Ein weiterer Teil des Bereichs Wohnen ist das Ambulant Betreute Wohnen (ABW). Hier wird eine professionelle ambulante Unterstützung zum selbständigen Wohnen in der eigenen Wohnung für erwachsene Menschen mit einer geistigen oder seelischen Behinderung angeboten.

Parallel zur Herausforderung neuen Wohnraum für erwachsene Menschen mit Behinderung zu schaffen, war es das Ziel, so früh wie möglich mit den (werdenden) Eltern in Kontakt zu treten, um frühest möglich Hilfe anzubieten. So entstand 1978 die Kinderhilfe Allgäu, die bis heute Kindern mit Entwicklungsverzögerungen bzw. mit Behinderungen und deren Familien von Geburt bis zum Schuleintritt unterstützt.

Für die Kinderhilfe Allgäu bringt 2020 eine große Neuerung: Eine neue Außenstelle in Immenstadt wird eröffnet – um auch hier wohnortnahe Hilfen anbieten zu können. Die Eröffnung ist für Oktober geplant. Insgesamt gibt es dann drei Anlaufstellen, in Immenstadt, Sonthofen und Kempten.

Weitere Meilensteine in der 55-jährigen Geschichte der Lebenshilfe: die Gründung der Stiftung Lebenshilfe Kempten (1995). Sie feiert heuer auch bereits ihr 25-jähriges Jubiläum. 2004 wurde das Autismus Zentrum Allgäu (AZA) mit einigen Kooperationspartnern gegründet, seit 2007 unter dem Namen Autismus Zentrum Schwaben (AZS) bekannt.

Wie ein roter Faden durch die Geschichte der Lebenshilfe Kempten zieht sich vor allem eines: Aus allen Krisen und Herausforderungen sind wir stets stärker hervorgegangen. Dabei ist der besondere Hintergrund der Elterninitiative zu sehen. Im Vorstand tragen sie bis heute viel Verantwortung mit und für wegweisende Entscheidungen und in den einzelnen Einrichtungen sind sie als engagierte Unterstützer und Helfer unentbehrlich. Gemeinsam mit ihnen, mit allen Mitarbeitern, Mitgliedern und Unterstützern – beispielsweise zeigten diese eine große Welle der Solidarität und Hilfsbereitschaft in den ersten Wochen der Corona-Zeit, als nach einem Aufruf der Lebenshilfe hunderte freiwillige Helfer Behelfsmasken nähten - setzt sich der Verein auch in Zukunft jeden Tag für das Wohl der uns anvertrauten Menschen mit Behinderung hier in der Region ein.

am 04.06.2020

Werden Sie Teil des Teams

Team der Lebenshilfe Kempten

und bewerben Sie sich bei der Lebenshilfe Kempten mit Ihrer aussagekräftigen Bewerbung.

„Applaus“ bekommen derzeit Pflegekräfte in ganz Deutschland. Bei uns, der Lebenshilfe Kempten hat es dafür keinen Virus gebraucht – vielen Dank an unsere Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, ihr seid jeden Tag unsere Helden und das seit 55 Jahren. Und gemeinsam als Team werden wir uns auch in Zukunft hier im Allgäu für Menschen mit Behinderung einsetzen. Helfen Sie uns dabei und werden Sie ein Teil von uns.

Unter "Mehr erfahren" finden Sie unsere aktuell offenen Stellen der Lebenshilfe Kempten oder bewerben Sie sich initiativ.

Lebenshilfe für Menschen mit Behinderung e.V., Kempten / Allgäu
Personalabteilung
Cornelia Paflitschek
St.-Mang-Platz 5
87435 Kempten (Allgäu)
Tel. 0831 / 52 354-0
bewerbung@lebenshilfe-kempten.de

Wir freuen uns auf Ihre aussagekräftige Bewerbung.

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